Andreas Kissenbeck

Veröffentlichungen

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Dieser praxisorientierte Kurs vermittelt die grundlegenden Techniken: von der Vorüberlegung bis zur Partitur-Erstellung und Notation der Einzelstimmen. Melodie, Harmonik, Rhythmik, formaler Verlauf und Instrumentierung sind Themen, die so behandelt werden, dass sie – ohne stilistische Festlegung und offen für die Entwicklung persönlicher Vorstellungen – auf eigene Projekte übertragen werden können. Übungen und Lösungsvorschläge machen das Buch zu einem Kompaktkurs, der mit Erläuterungen zu technischen Begriffen sowie Transpositions- und Tonumfangstabellen zum Nachschlagen einlädt. »Kreativität ist die einzige Kraft die Widerstände des Materials zu überwinden«, so hat es der Komponist Ferruccio Busoni einmal formuliert. Daher stellt dieses Buch den kreativen Umgang mit Musik in den Mittelpunkt.

Weiterer Informationen unter: www.schott-musik.de/shop/2/show,276891.html

Jazz Theorie I

 

Wer mit den Mitteln des Jazz improvisieren möchte, braucht eine Anleitung, die hinter der Vermittlung von Kenntnissen den Praxisbezug nicht vergisst. Hier setzt die zweiteiligen Buchreihe „Jazztheorie“ an. Ihre entscheidende Neuheit besteht darin, dass sie in besonderer Weise über die Frage „Welcher Ton passt zu welchem Akkord?“ hinausgeht. Der erste Teilband erörtert als Grundlage die Harmonik des Jazz und enthält eine umfassende Darstellung der Akkord-Skalen-Theorie.

Theorie so wie sie der Jazzer braucht; praxisorientiert und kompakt.

Weiterer Informationen unter: www.baerenreiter.com/suche/produkt/?artNo=BVK1966

Jazztheorie II

 

Im zweiten Teilband geht es um die Erschließung von Improvisationsmöglichkeiten. Erstmals wird ein Konzept entwickelt, aus dem heraus sich ein praktischer Zugang zu allen gängigen Möglichkeiten der Jazzimprovisation gewinnen lässt. Dieses Konzept, das sich gleichermaßen auf Inside- und Outside-Improvisation richtet, ist in verständlicher Sprache und klarer Form dargestellt. Gängige Musiktheorie wird weiterentwickelt und v.a. um eine systematische Melodielehre bereichert. Dabei geht es von vornherein nicht nur um das Verstehen, sondern auch um die konkrete tägliche spiel- und übepraktische Umsetzung.

Theorie so wie sie der Jazzer braucht; praxisorientiert und kompakt.

Weiterer Informationen unter: www.baerenreiter.com/suche/produkt/?artNo=BVK1967

Diastematische Aspekte der Jazzimprovisation


Dieses Buch liefert eine systematische Gesamtdarstellung von Jazzharmonik und der daraus resultierenden Möglichkeiten für die Improvisation. Dadurch sollen insbesondere Lehrende und fortgeschrittene Spieler angesprochen werden, für die ein lückenloses Wissen über Ihre Musik wichtig ist. Der Stoff ist in einer Weise aufbereitet, die einerseits für die speziellen Belange des Jazzmusikers adäquat ist und gleichzeitig musikwissenschaftlichen Ansprüchen genügt.

Weitere Informationen unter: www.verlagdrkovac.de/3-8300-3003-7.htm

Swingen mit links

 

Die gute alte Hammond B3 ist ein vielseitiges Instrument. Je nach Stilistik erfordert sie eine andere Spielart, oft sogar eine besondere Spieltechnik und natürlich auch spezifische Registrierungen. In diesem Tutorial wird dargestellt, wie die B3 im Jazz in der Tradition von Jimmy Smith, Jack McDuff, Dr. Lonnie Smith und Don Patterson bis Larry Goldings und Joey DeFrancesco eingesetzt wird. Dabei wird neben den verschiedenen Registrierungen vor allem die Spielweisen und -techniken der einzelnen Hände und Füße beleuchtet.

Zu lesen unter: www.tastenwelt.de/workshop_jazzorgel.0.html

Sie sind am Zug!


Seit Erfindung der Hammond in den 1930er Jahren bis heute erfreuen sich Zugriegelorgeln hoher Beliebtheit. Sie bieten eine Vielzahl an Klangfarben und haben dennoch einen charakteristischen Eigenklang. In diesem Workshop zeigen wir, wie man die klanglichen Möglichkeiten der Originale und Klone ausreizen kann. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die Bausteine eines authen­tischen Orgelklangs vor – von der Zugriegelein­stellungen bis hin zu orgeltypischen Effekten wie Percussion, Chorus/Vibrato und Rotationslautsprecher.

Zu lesen unter: www.tastenwelt.de/workshop_drawbar-orgel_tw512.0.html

Jon Lord


Am 16. Juli 2012 ist die britische Rocklegende Jonathan Douglas „Jon“ Lord von uns gegangen. Er wurde vor allem als Hammond-Organist der Hardrock-Band Deep Purple bekannt. In diesem Workshop wird die Spielweise dieses Ausnahmemusikers anhand eines repräsentativen Solos analysiert, damit seine Musik nicht nur durch seine Aufnahmen weiterlebt, sondern auch weiterhin zur Inspirationsquelle für heutige und zukünftige Musiker wird.

Zu lesen unter: www.tastenwelt.de/workshop_drawbar-orgel_tw612.0.html

Joey DeFrancesco


Joey DeFrancesco kann man wohl zweifellos als einen der virtuosesten Jazz-Organisten unserer Zeit bezeichnen. Er prägte einen eigenen Stil, indem er moderne Improvisationskonzepte organisch mit traditionellen Elementen des Jazz und des Blues verband. In diesem Workshop wird die Spielweise von Joey DeFrancesco anhand eines repräsentativen Solos analysiert.

Zu lesen unter: www.tastenwelt.de/workshop_drawbar-orgel_tw113.0.html

Song For Sammy


Bigbandarrangement/Eigenkomposition (Trio Musikedition 2007)

Weitere Informationen und Bestellung: www.trio-musik.de

If you like it or not

 

Arrangement/Eigenkomposition (Trio Musikedition 2008)

Weitere Informationen und Bestellung: www.trio-musik.de

Cat Walk

 

Arrangement/Eigenkomposition (Trio Musikedition 2008)

Weitere Informationen und Bestellung: www.trio-musik.de

Waitin’ for the Sunrise

 

Arrangement/Eigenkomposition (Trio Musikedition 2008)

Weitere Informationen und Bestellung: www.trio-musik.de